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Sven Kramer (v.l.) und Oliver Claßen sind mit der PEAG Personal Trendsetter und Qualitätsführer
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Mit gutem Beispiel vorangehen

PEAG Personal realisiert individuelle Personallösungen und setzt dabei auf Equal-Pay-Bedingungen. Ein Integrationsteam kümmert sich zudem um die Vermittlung von Geflüchteten in Ausbildung und Beschäftigung.



„Wir wollen nicht meckern, sondern mitgestalten“, sagt Sven Kramer, Sprecher der Geschäftsführung der PEAG Personal GmbH, aus vollster Überzeugung. Das Team des Duisburger Personaldienstleisters, das Unternehmen bei der Suche nach qualifizierten Zeitarbeitern unterstützt, beteiligt sich daher aktiv am politischen Geschehen und setzt sich für bestmögliche Rahmenbedingungen für die Branche ein. „Zeitarbeit soll nicht zum Lohndumping genutzt werden. Stattdessen möchten wir den temporären Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften flexibel decken“, so Kramer, der ebenfalls stellvertretender Bundesvorsitzender des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) und Vorstandsmitglied des Verbandes unternehmer nrw ist.

Dabei geht PEAG selbst mit gutem Beispiel voran und setzt auf Equal-Pay-Bedingungen: Bereits im Jahr 2007 haben die Duisburger einen Haustarifvertrag mit der IG Metall NRW geschlossen, der sicherstellt, dass die Beschäftigten von PEAG die gleiche Bezahlung für die zu leistende Arbeit erhalten wie die Stammmitarbeiter des Entleihunternehmens.

Vermittlungs- und
fachkräfteorientiert

„Außerdem arbeiten wir vermittlungsorientiert“, erklärt PEAG-Geschäftsführer Oliver Claßen. „Für unsere externen Mitarbeiter soll die Arbeitnehmerüberlassung ein Sprungbrett in ein klassisches Beschäftigungsverhältnis sein.“ Deshalb verzichtet PEAG im Fall einer Übernahme auch auf die branchenübliche Vermittlungsgebühr. Und der Plan geht auf: Derzeit verzeichnet der Personaldienstleister eine Vermittlungsquote von über 40 Prozent.

Auf der anderen Seite können sich Auftraggeber auf bestens qualifizierte Mitarbeiter verlassen: PEAG beschäftigt nämlich ausschließlich Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung. Das Unternehmen bildet übrigens auch selbst aus; seit Kurzem wird darüber hinaus ein Traineeprogramm für Hochschulabsolventen angeboten.

„Wir haben den Anspruch, Qualitätsführer und Trendsetter zu sein“, so Claßen. Daher beschäftige man sich auch schon heute mit den Themen von morgen und analysiere derzeit u.a., welchen Einfluss die Digitalisierung auf die Zeitarbeit noch haben wird und wie man diesen Herausforderungen entgegentreten kann.

„Unser Ziel ist es, für unsere Kunden immer die optimale, individuelle Lösung zu finden“, betont Sven Kramer. Dieses Vorhaben gelingt durch effektive Recruiting-Prozesse und einen Fachkräftepool, der aus 3.500 Mitarbeitern besteht.

Der Personaldienstleister, der im vergangenen Jahr sein zehnjähriges Bestehen feierte, will aber nicht nur unternehmerisch erfolgreich sein, sondern sieht sich auch in gesellschaftlicher Verantwortung. Aus diesem Grund hat PEAG ein Integrationsteam aufgebaut, das sich um die Vermittlung von Geflüchteten in Ausbildung und Beschäftigung kümmert. „Als sich die Flüchtlingswelle in Gang setzte, haben wir uns überlegt, welchen Beitrag wir zur Integration leisten können“, erzählt Kramer. „Wir haben dann zwei Mitarbeiter eingestellt, die seither die Fähigkeiten von Flüchtlingen mithilfe eines Profilings analysieren und passende Stellen für sie suchen.“

Wird ein Geflüchteter rekrutiert, erledigen die Duisburger alle bürokratischen Aufgaben. „Der Unternehmer kann sich auf die fachliche Ausbildung konzentrieren – wir machen den Rest“, sagt Claßen. „Auf diese Weise hoffen wir, den politischen Sprengstoff in der Gesellschaft zu entschärfen und Vorurteile abzubauen. Außerdem ist ein Arbeitsplatz der schnellste Weg zur Integration.“

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PEAG Personal GmbH
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Telefon: 0203/48805-0 Telefax: 0203/48805-444
Email: info@peag-personal.de
Internet: www.peag-personal.de

Ausgabe 2017